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Wie kann ich gutes Olivenöl erkennen?

Die Kostprobe
Sichtung des Olivenöls

Erkennen ist schwer. Es gibt vielfältige Öle, die farblich in allen Facetten verteten sind. Aber: Du kannst deinem Geschmack vertrauen. Der Geschmack beginnt mit dem Aussehen des Olivenöls. Hierzu wird das Öl auf einen hellen Teller , damit die Farbe unverfälscht und gut sichtbar ist, gegeben. Die Farbe sollte auf jeden Fall dem Auge schmeicheln. Eintrübungen sind, müssen aber keine Qualität ausdrücken. Eintrübungen können auf ungefiltertes und natürbelassenes Öl hinweisen. Bei diesen Eintrübungen ( Schwebeteilchen) im Öl handelt es sich um Rückstände der Schalen oder Wachse, die nicht unerheblich zum Geschmack beitragen.
Bei gefiltertem Öl werden diese Teile herausgefiltert. Dieses soll zu einem "sterileren" Produkt führen, welche Reinheit vortäuschen soll. Die herausgefilterten Bestandteile sind lebensmitteltechnisch hochwertig und werden u.a. für die Pharmacie oder andere Olivenölprodukte verwendet. Auf jeden Fall ist das Öl seiner geschmackstragenden Bestandsteile beraubt.
Oftmals wird vorgeschoben, dass das Olivenöl durch Filterung länger haltbar ist. Fakt ist, dass Olivenöl nicht schlecht wird. Öl kann zwar ranzig werden, welches aber keineswegs gesundheitsbeeinträchtigend ist.

Der Punkt der Inaugescheinnahme des Öl ist der erste Schritt zum "Erkennen" guten Olivenöls


Gutes Olivenöl beginnt mit der Ernte

Weiter mit dem Geruchstest

Gutes Olivenöl mit der Nase erkennen! Da das Öl bei Raumtemperatur gelagert werden kann, sollte es nicht zu kalt sein. Das auf dem Teller befindliche Öl einfach unter die Nase halten. Ohne Anstrengung sollte sich hier ein angenehmer pflanzlicher Duft ausbreiten. Der Duft sollte nicht zu flach und gut wahrnehmbar sein. Schwache oder gar keine Düfte haben vielfältige Ursachen.

Auf jeden Fall sollte euch das Öl jetzt einfangen und Lust auf die Geschmacksprüfung machen.



extra natives Olivenöl

Der Olivenöl Geschmackstest

Über Geschmack lässt sich nicht streiten! Endweder schmeckt euch etwas oder nicht. Das Öl kann jetzt pur oder mit einem Stück Brot genossen werden. Gutes Öl wird euch zu Freudensprüngen animieren. Sollte euch etwas nicht schmecken, legt das Öl beiseite und sucht ein anderes. Frische und Qualität schmeckt ihr immer schnell heraus. Wenn ihr einige Öle gleichzeitig testet, wird euch schnell klar, worum es geht.

Das frische Öl schmeckt ihr im vorderen Bereich des Mundes. Beim herunterschlucken darf es im hinteren Bereich ( Rachen) mehr oder weniger Kratzen. Das ist ein absolutes Qualitätsmerkmal - wenn es leicht und langsam anfängt zu "kratzen".

Brennt das Öl im vorderen Bereich - Finger weg, ausspucken! Auch der Geschmack von altem oder schlechtem Öl sollte sofort zum Abbruch der Qualitätsprüfung  führen.

Einige Fachhändler werden versuchen, ihr Öl gut zu reden. Lasst euch nicht beeinflussen und vertraut eurem Auge, eurem Geruch und eurem Geschmacksinn.



Kein Olivenbauer würde drauf kommen, sein Olivenöl mit Zusatzstoffen zu versehen. Zum großen Teil werden hier minderwertige Öle  als etwas Besonderes angeboten. Olivenöl mit Zitrone, Basilikom, Knoblauch oder was auch immer. Solltet euer Bedüfniss darauf Bestehen, so verfeinert euer gutes Öl mit diesen Zusatzstoffen beim Verzehr.

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